Was du über Website Hosting wissen solltest

Hosting muss nicht kompliziert oder teuer sein. Wir zeigen, worauf es wirklich ankommt und welche Upselling-Fallen du vermeiden solltest.

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Website Hosting

Worauf es beim Hosting wirklich ankommt

Gutes Hosting erkennst du daran, dass CPU und RAM angegeben werden, nicht nur Speicherplatz. Viele günstige Anbieter werben mit „unbegrenzt Speicher", verschweigen aber, dass du dir die Rechenleistung mit hunderten anderen Websites teilst. Das Ergebnis: Deine Website lädt langsam, weil die Ressourcen nicht reichen.

Feste Ressourcen sind das, worauf es ankommt. Wenn dein Hosting-Paket 2 CPU-Kerne und 4 GB RAM hat, gehören die dir. Niemand anders teilt sich das mit dir. Das sorgt für stabile Performance, besonders bei WordPress-Websites.

Shared Hosting kann aber durchaus eine gute und günstige Lösung sein, wenn der Anbieter die Ressourcen vernünftig verteilt. Nicht jede kleine Website braucht einen Ferrari als Hosting. Es kommt darauf an, ob der Anbieter maximal viele Kunden auf einen Server packt oder ob er verantwortungsvoll mit den Ressourcen umgeht. Bei guten Shared-Hosting-Anbietern bekommst du solide Performance zu fairen Preisen.

Upselling bei großen Anbietern

Wer sich mit Hosting beschäftigt, landet schnell bei großen bekannten Anbietern. Die Angebote sehen auf den ersten Blick einfach aus, in Wirklichkeit wird aber viel unnötiger Kram dazu verkauft. Bei diesen Anbietern begegnet dir ständig Upselling. Email-Postfächer werden in Premium und Standard eingeteilt, obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Backup-Services werden extra berechnet, obwohl Backups Standard sein sollten. SSL-Zertifikate kosten Geld, dabei gibt es die längst kostenlos.

Das nervt nicht nur, es macht Hosting auch unnötig teuer. Viele Kunden zahlen am Ende für Leistungen, die woanders einfach dabei sind. Hosting muss nicht kompliziert sein, aber viele Anbieter haben ein Interesse daran, dass es kompliziert wirkt, weil sich dann besser Zusatzleistungen verkaufen lassen.

WordPress braucht mehr Power

WordPress ist ressourcenhungriger als einfache Websites. Das liegt an der Datenbank, den vielen Plugins und den dynamischen Inhalten. Wenn du WordPress auf einem billigen Shared-Hosting-Paket laufen lässt, merkst du das schnell: Die Seite lädt langsam, das Backend ist träge, Besucher springen ab.

Bei WordPress solltest du nochmal mehr auf guten Hoster achten. Wir nutzen für WordPress-Projekte Raidboxes, weil die Performance stimmt und das System speziell für WordPress optimiert ist. Das macht besonders bei WooCommerce-Shops oder viel besuchten Websites einen spürbaren Unterschied.

Managed WordPress Hosting ist nicht für jeden nötig. Aber wenn die Website größer wird oder du mit WooCommerce arbeitest, lohnt es sich. Die Mehrkosten zahlst du über bessere Performance und weniger Probleme wieder ein.

Was dabei sein sollte

Ein vernünftiges Hosting-Paket sollte bestimmte Dinge einfach dabei haben, ohne Aufpreis. SSL-Zertifikate für HTTPS sollten kostenlos sein, dank Let's Encrypt ist das längst Standard. Backups sollten automatisch laufen, nicht als Premium-Feature verkauft werden. Und Email-Postfächer sollten keine Zusatzkosten verursachen.

Wenn ein Anbieter für diese Basics extra kassiert, ist das ein schlechtes Zeichen. Gute Hoster machen das anders. Bei netcup zum Beispiel stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis, die Performance ist gut und es gibt kein nerviges Upselling.

Wie wir mit Hosting umgehen

Wir beraten zu bestehenden Hostern, nutzen bestehende Infrastruktur und unterstützen bei Umzügen. Wenn ein Kunde sich nicht selbst um Hosting kümmern möchte, übernehmen wir das. Wir wissen, dass unser Hosting schnell und zuverlässig funktioniert, und Kunden schätzen den werbefreien Online-Email-Client.

Oft ist es nicht nötig, das komplette Hosting zu wechseln. Wenn nur die Website langsam lädt, ziehen wir die Website auf einen schnelleren Server und lassen die Emails, wo sie sind. Das spart Aufwand und minimiert das Risiko, dass bei einem kompletten Umzug etwas schiefgeht.

Wann du den Hoster wechseln solltest

Der häufigste Grund für einen Hosting-Wechsel ist, dass die Website langsam lädt. Wenn Besucher warten müssen und Google die Seite abstraft, ist es Zeit zu handeln. Oft liegt das Problem am Hosting, nicht an der Website selbst.

Wichtig zu wissen: Domain, Hosting und Email sind technisch drei separate Dinge. Du kannst deine Domain bei einem Anbieter registrieren, die Website bei einem anderen hosten und die Emails über einen dritten laufen lassen. Das ist technisch kein Problem.

In der Praxis ist es aber meist am einfachsten, nur die Website umzuziehen und Domain sowie Emails beim bisherigen Anbieter zu lassen. Website-Umzüge gehen schnell und reibungslos. Komplizierter wird es, wenn Emails mit umziehen sollen. Dann braucht es mehr Planung, weil nichts verloren gehen darf. Oft ist es einfacher und sicherer, nur das Hosting für die Website zu wechseln.

Unser Ansatz: Einfach, schnell, fair

Hosting sollte kein Thema sein, über das du ständig nachdenken musst. Es sollte einfach funktionieren. Wir sorgen dafür, dass deine Website schnell lädt, sicher ist und du dich nicht mit technischen Details rumschlagen musst.

Ob in Stuttgart oder anderswo, ob wir dein bestehendes Hosting optimieren, einen Umzug durchführen oder das Hosting komplett übernehmen: Wir arbeiten transparent, ohne versteckte Kosten und ohne Upselling. Das ist unser Standard.

Häufige Fragen zu Website Hosting

Manuel Deutsch
Manuel Deutsch Ansprechpartner

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